Hessischer Handballverband

nuLiga-Tagung in Berlin – Endlich wieder in Präsenz

Vom 27.10. bis 28.10.2021 fand die halbjährliche Nutzer-/Entwicklerkonferenz von nuLiga in Berlin statt. Nach anderthalb Jahren trafen sich die 13 Landesverbände, die nuLiga als Spielbetriebssystem nutzen, mit den Entwicklern von der nu GmbH im Holiday Inn City West wieder persönlich, um über die weitere Entwicklung des Systems zu entscheiden.

„Der persönliche Austausch zwischen der nu GmbH und den anderen Landesverbänden hat uns sehr gefehlt. Die beiden letzten Tage waren wieder sehr intensiv aber für die weitere Entwicklung des Handballs sehr entscheidend“, sagt Gastgeber Konstantin Büttner, Geschäftsführer des Handball-Verbandes Berlin.

Die Auswirkungen der Pandemie hatte ebenfalls Auswirkung auf die Umsetzung der zwei Mal im Jahr stattfindenden „nuLiga ARGE-Sitzung. Im März 2020 trafen sich die Verantwortlichen das letzte Mal in Präsenz in Frankfurt. Die beiden letzten Tagungen fanden beide in digitaler Form statt und verlangten allen Teilnehmern große Disziplin ab.

„Die Abstimmung über einzelne Entwicklungspunkte und die Festlegung des Budgets in digitaler Form durchzuführen hat gut funktioniert aber die Detaildiskussionen waren im Online-Format nicht wie gewohnt möglich. Diese Art von Dialog macht die halbjährliche Tagung aber besonders wertvoll“, so Projektleiter Stefan Koch von der nu GmbH.

Neu dabei waren in diesem Jahr die Geschäftsführerin des Bayerischen Handball-Verbandes Stefanie van Eck, der Geschäftsführer des Hessischen Handball-Verbandes Andreas Hannappel, der Geschäftsführer des Handball-Verbandes Niedersachsen Markus Ernst und Julian Bizuga vom Thüringer Handball-Verband.

„Die lösungsorientierte Zusammenarbeit und der fachliche Austausch innerhalb der ARGE hat mich beeindruckt. Die gemeinsame Entscheidung über die weitere Entwicklung des Systems war für mich sehr interessant und ich freue mich nun Teil dieser regelmäßigen Konferenz zu sein“, sagt Andreas Hannappel aus Hessen.

Bei der jetzigen Tagung gab es erneut zahlreiche Punkte über die eine Abstimmung zwischen allen Landesverbänden zwingend notwendig war. Unter anderem ging es um die zukünftige Darstellung des Livetickers, den Aufbau einer Schnittstelle für Live-Streaming und die Neukonzeption des Vereinspostfaches.

„Die Corona-Pandemie und der daraus resultierte ruhende Spielbetrieb hat dafür gesorgt, dass wir weniger Aufwände für den Support bei nuLiga hatten. Das ungenutzte Budget konnten wir nun in den Projektplan 2022 investieren. Damit werden wir in dem kommenden Jahr einige interessante Entwicklungen im System sehen“, freut sich der Verbandsadministrator aus Niedersachsen Dieter Hummes.

Die nächste Tagung der Konferenz wird im kommenden Frühjahr stattfinden, dann hoffentlich auch wieder in Präsenz.





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